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Anleiten nach der Vier-Stufen-MethodeDie Vier-Stufen-Methode gehört zu den klassischen Methoden des Anleitens. Viele Absolventen der Meisterschule werden sie noch in Erinnerung haben.
Die Unterweisungsgliederung
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| Nr. | Lernabschnitte WAS |
Hinweise WIE |
Begründugnen WARUM |
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| 1 | Werkstück einspannen |
Werkstück an der Oberkante des Schraubstocks ausrichten mit angemessener Kraft zudrehen festen Sitz des Werkstücks prüfen |
gerades und festes Spannen ist die Voraussetzung für gerades Sägen. |
| 2 | Schnittverlauf anreißen | den langen Schenkel des Winkels am Werkstück anlegen | ... |
| 3 | ... | ... | ... |
Stufe 1: Vorbereiten des Arbeitsplatzes und des Lernenden
Stufe 2: Vorführen
Stufe 3: Nachmachen
Stufe 4: Üben
*Literatur: REFA/Methodenlehre der Betriebsorganisation, Arbeitspädagogik 3. Auflage 1991
Die Vier-Stufen-Methode ist besonders geeignet, einem Mitarbeiter Basisfertigkeiten zu vermitteln.
Letztlich ist sie nur so gut wie die Vorbereitung, der Anleiter und die Motivation des Lernenden.
Besonders in den beiden ersten Stufen der Anleitung geht das größte Maß an Aktivität vom Anleiter aus.
Der Lernende macht relativ unreflektiert nach was ihm vorgemacht wird.
Wenn Sie weitreichendere Qualifikationen des Mitarbeiters, wie die Fähigkeit selbstständig zu planen,
zu lernen und zu entscheiden fördern wollen, sollten Sie andere Methoden anwenden.
Mit der Leittextmethode
werden besonders die Schlüsselqualifikationen Ihrer Mitarbeiter gefördert.
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